„Wir brauchen was Neues, so eine richtige Innovation. Versuchen Sie es doch mal mit dieser Agilität!“ 

Das sind die Worte, die unser guter Hendrik von seinem Chef zugerufen bekommt.  

Ergebnis über Methode 

Agiles Arbeiten mit Methoden wie Design ThinkingScrum oder Kanban ist mittlerweile zu einem milliardenschweren Business geworden. Es gibt eine Vielzahl von Trainings- und Beratungsangeboten, von denen wir ein Teil sind. Doch erleben wir in unserer eigenen täglichen Beratungspraxis immer wieder, dass die Einführung der Methoden über das eigentliche Ergebnis gestellt werden. 

Zweifellos stehen Unternehmen unter dem immensen Druck, in immer kürzeren Abständen etwas Neues liefern zu müssen. Aber nicht in jedem Fall muss dafür der agile Mega-Change ausgerufen und alle Teams beispielsweise zu Scrum verdonnert werden. Denn eigentlich geht es weniger darum eine spezielle Methode anzuwenden, sondern vielmehr um erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen. 

Am Beispiel Hendrik Frischat 

Hendrik Frischat ist 46 Jahre alt und Produktmanager. Gemeinsam mit seinem Team hatte er in den letzten Jahren einige neue, erfolgreiche Dienstleistungen entwickelt. Doch dieses Mal ist es anders. In seinen Meetings mit der Geschäftsführung spürt er diese Nervosität: Es soll sich etwas verändern, aber was und wie? 

Niemand muss Hendrik erklären, was Agilität ist. Von seinen zehn Jahren in der Firma beschäftigt er sich seit mindestens fünf mit agilen Arbeitsmethoden und diese auch schon in seinem Team angewendet. 

Am Beispiel von dem Produktmanager Hendrik Frischat zeigen wir, wie mit Design ThinkingScrum und Kanban der Ruf „nach etwas Neuem“ umgesetzt werden kann: zunächst in Ideen und Prototypen und schließlich in Produkte und in Geschäftsmodelle– und das in der bestehenden Organisation.  

Wie man diese Agilität überlebt 

Wir haben ein Buch geschrieben und Nein! Es ist nicht die hundertste Wiederholung von Scrum-Flows und KanbanPraktiken. Es ist ein Überlebens-Handbuch, ein Survival-Guide, der am Beispiel einer realen Produktentwicklung die Einsatzfelder agiler Werkzeuge und deren Kombinationsmöglichkeiten darstellt. 

Wir schildern, wie wir in der Praxis vorgehen und geben konkrete Praxistipps und Arbeitstemplates. 

Im echten Leben sind es nämlich einleuchtende, aber missachtete Details, die über den Erfolg entscheiden – wie etwa das Commitment des Managements und die Auswahl der richtigen Personen für ein Pilot-Team. Wenn hier die richtigen Menschen zusammenfinden, kann das agile Arbeiten vielleicht langsam, aber dafür stetig in die Organisation hineinwachsen. 

Neuerscheinung im Mai 2020 

Ein kleiner Blick in den Inhalt verrät unseren roten Faden: von Chaos zu Ordnung, vom richtigen Mindset zur erfolgreichen Umsetzung. 

  • AGILITÄT – Zusammenspiel aus Haltung und Werkzeugen. 
  • CHAOS – Von der Idee zum Prototyp mit Design Thinking. 
  • KOMPLEXITÄT – Mit Scrum aus dem Prototyp ein marktfähiges Produkt machen. 
  • ORDNUNG – Von der Entwicklung in die Abwicklung – Koordination mit Kanban. 

Mehr sneak peeks von Hendriks Weg durch die agile Produktentwicklung gibt es bald hier und auf unseren Social Media Kanälen. 

Zu kaufen gibt es den Survival Guide ab Mai diesen Jahres. Vorbestellungen nehmen wir bereits jetzt über unsere zentrale Mailadresse info@4craft.de an. 

Wir freuen uns schon auf eure Meinung und euer Feedback.